Vorsichtsmaßnahmen für die Verwendung von Lithiumbatterien

Nach einer gewissen Lagerzeit wechselt der Akku in einen Ruhemodus. In diesem Zustand ist seine Kapazität geringer als normal, und auch die Nutzungsdauer verkürzt sich. Nach 3–5 Ladezyklen kann der Akku wieder aktiviert werden und erreicht seine normale Kapazität.

Wenn die Batterie versehentlich einen Kurzschluss verursacht, greift die interne Schutzschaltung desLithiumbatterieDie Stromzufuhr wird unterbrochen, um die Sicherheit des Benutzers zu gewährleisten. Der Akku kann entnommen und wieder aufgeladen werden.

Beim KaufLithiumbatterieSie sollten sich für eine Markenbatterie mit Kundendienst und internationaler sowie nationaler Zertifizierung entscheiden. Diese Art von Batterie verwendet hochwertige Rohstoffe, verfügt über einen perfekten Schutzschaltkreis, ein ansprechendes, verschleißfestes Gehäuse, fälschungssichere Chips und gewährleistet eine optimale Leistung von Mobiltelefonen.

Wird der Akku einige Monate gelagert, verringert sich seine Laufzeit deutlich. Dies ist kein Qualitätsmangel, sondern liegt daran, dass er nach längerer Lagerung in einen Ruhezustand wechselt. Drei bis fünf aufeinanderfolgende Lade- und Entladezyklen genügen, um den Akku zu reaktivieren und seine ursprüngliche Laufzeit wiederherzustellen.

Ein qualifizierter Handyakku hat eine Lebensdauer von mindestens einem Jahr. Die technischen Anforderungen des Ministeriums für Post und Telekommunikation für die Stromversorgung von Mobiltelefonen schreiben vor, dass der Akku mindestens 400 Ladezyklen bestehen muss. Mit zunehmender Anzahl an Lade- und Entladezyklen verschleißen jedoch die internen Elektrodenmaterialien und Separatormaterialien des Akkus, und der Elektrolytgehalt nimmt allmählich ab, was zu einer allmählichen Verschlechterung der Gesamtleistung des Akkus führt.Batteriekann nach einem Jahr noch 70 % seiner Kapazität besitzen.


Veröffentlichungsdatum: 17. Mai 2023
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